Montag, 24. März 2014

Charakterisierung Maik Klingenberg

Maik ist Einzelkind, 14 Jahre alt und geht in die 8. Klasse des Hagecius- Gymnasiums in Berlin. Seine Mutter ist Alkoholabhängig und besucht eine Entzugsklinik. Eigentlich war seine Familie sehr wohlhabend, aber sein Vater hat durch einige Geschehnisse Verluste gemacht. Maik hat nicht viele, um nicht zu sagen gar keine Freunde in seiner Klasse, da seine Mitschüler ihn unter anderem langweilig finden. Zudem fällt es ihm schwer Freundschaften zu schließen. Das einzige was Maik seiner Meinung nach gut kann ist Hochsprung, Weitsprung und zeichnen. In der Schule meint er sei er nur in Mathe einigermaßen gut.



Donnerstag, 20. März 2014

Krankenschwester und Arzt



a. Er unterhält sich manchmal mit Hanna, wenn sie sich an sein Bett setzt weil er sonst keinen Besuch        bekommt. Er beschreibt diese Unterhaltungen als "richtige Erwachsenenunterhaltungen" und er findet, dass    man sich mit Frauen besser unterhalten kann als mit Mädchen in seinem Alter. Zu dem findet er Hanna    sympatisch und mag das sie "normale" Unterwäsche trägt.
b. Die Gespräche mit dem Arzt sind schwieriger, da der z.B.oft sagt,dass eine Narbe an seinem Bein bleiben wird, aber das nicht schlimm sei, weil die Frauen darauf stehen würden, was Maik meiner Meinung nach komisch findet und es ihn überhaupt interessiert, dass die Frauen das mal toll finden werden. Außerdem scheint der Arzt Maik nicht ganz zu glauben, als sie sich unterhalten und er fragt immer noch einmal nach und beteuert dass er Schweigepflicht hat. 

Montag, 17. März 2014

"Glück"

Maik fühlt sich so, da er Valium bekommen hat. Er könnte aber auch glücklich sein, weil eine Last von ihm fällt. Er hat ja ein kleines Abenteuer hinter sich und ist vielleicht froh dass es jetzt vorbei ist. Nun muss er sich nicht mehr verstecken und vor jemandem weglaufen. 


Sprache des Autors

Der Autor schreibt in Jugendsprache und sehr umgangssprachlich. Dies erkennt man zum Beispiel an den Stellen:,,...habe ich mir in die Hose gepisst"(S.1,Zeile 4-5)und ,,Ich könnte noch gen Mekka beten und mir in die Hose kacken, sonst sind nicht mehr viele Optionen offen."(S.10, Zeile 21-23).

Donnerstag, 13. März 2014

auf der Polizeistation

Maik sitzt im Warteraum der Autobahn-Polizeistation.
Woran denkt er während er wartet und was erfährt der Leser sonst noch?
Maik denkt daran, dass er mit Tschick unterwegs war und  dass die Polizei diesen nicht gesehen hat. Zudem hat Maik sich in die Hose ,,gepisst'' , weil er erfahren hat, dass er ab 14 strafmündig ist und nun Angst hat was mit ihm passieren wird. Er fragt sich ob die Polizei ihn foltern wird und ob sie das überhaupt darf. Danach denkt er an Tatiana Cosic, die er für das schönste Mädchen der Welt hält. Dann muss er noch an seine Klasse denken, da das Linoleum des Bodens der Polizeistation ihn daran erinnert wie seine Klasse normalerweise zum Sportunterricht geht. Zum Schluss überlegt er sich ob er sagen soll:,,Ich will meinen Anwalt sprechen'', aber da er nicht genau weiß was dieser Satz bedeutet lässt er es sein. Danach juckt seine Wade und er möchte die Stelle kratzen, doch wo seine Wade einst war ist jetzt nichts mehr. Er schaut unter seine Hose und fällt in Ohnmacht.

Maik meint dass deutsche Polizisten nicht foltern dürfen, stimmt das?

,,Jeder hat das Recht auf  Leben und körperliche Unversehrtheit. ''(Artikel 2, Absatz 2, erster Satz, GG)

Ja, es stimmt, denn das Grundgesetz verbietet es und es ist sowieso nicht sehr nützlich, da man unter einer Folter alles gestehen würde, auch was man nicht getan hat.




Mittwoch, 12. März 2014

der Autor: Wolfgang Herrndorf

Wolfgang Herrndorf

  1. geboren:12.Juni 1965 in Hamburg
  2. gestorben: 26. August 2013 Berlin
  3. Leben:
  •  studierte Malerei, arbeitete als Illustrator und Autor
  •  2010 Veröffentlichung ,,Tschick``
  • Mitglied der Autoren-Fußballnationalmannschaft Autonama
  • Februar 2010 bösartiger Gehirntumor festgestellt, ab dann führte er ein digitales Tagebuch
  • tötete sich am 26. August selbst
4. Werke: Heribert Fassbender,In Plüschgewittern, Diesseits des Van- Allen-Gürtels, Die Rosenbaum-Doktrin,Tschick, Sand und Arbeit und Struktur

5. Auszeichnungen: Kelag-Publikumspreis, Deutscher Erzählerpreis, Nominierung für Preis der Leipziger Buchmesse, Clemens-Brentano-Preis, Deutscher Jugendliteraturpreis, Hans-Fallada-Preis, Preis der Leipziger Buchmesse, Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft
File:Autonama Nürnberg.JPG